Adelheid Weinhöppel & Bruno Hetzendorfer
16. und 17. März, jeweils 20.00 Uhr | theater ...und so fort
Die Überwindung ihrer Esssucht wird für Agathe zur Reise in ihre Vergangenheit. Was zunächst als therapeutischer Prozess beginnt, wird zu einer mitunter schmerzhaften Auseinandersetzung mit der Geschichte ihrer Familie. Aufgewachsen in einem Münchener Künstlerhaushalt, erlebt sie den täglichen Kleinkrieg zwischen der Mutter, die dem amerikanisch-jüdischen Grossbürgertum entstammt, und dem Vater, einem Abkömmling der Münchener Bohème, als ein emotionales Minenfeld. Voll selbstironischer Verve und schwarzem Humor wird das Drama einer Kindheit und Jugend erzählt, dass einem buchstäblich das Lachen im Halse stecken bleibt.
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