Durch den einsamen Norden Chiles
Di 20.3., 18.00 Uhr | EG, Raum 0117,
Gasteig
Nord-Chile, das ist die Atacama-Wüste, eine der trockensten und dünnst besiedelten Regionen der Erde.
Begrenzt vom kühlen Pazifik im Westen und den schneebedeckten Sechstausendern im Osten gibt es dennoch grüne Flussoasen, die schon seit Jahrtausenden besiedelt sind. Zu entdecken sind Relikte dieser alten Kulturen (u. a. "Scharrbilder" an Berghängen, darunter die größte menschliche Darstellung der Erde) und malerische, kolonialzeitliche Dorfkirchen und Geisterstädte des Salpeterabbaus im 19./20. Jahrhundert.