Das Ende der Einsamkeit
Do 1.3., 19.30 Uhr | Instituto Cervantes
Ein Kontinent startet durch: Bis Ende des 20. Jahrhunderts gilt Lateinamerika als Hort des Chaos, der Staatsstreiche und Krisen. Die Bilder von Diktatoren und Massakern, Elendsvierteln und Drogenbossen prägen die öffentliche Wahrnehmung. Doch fast unbemerkt vom Rest der Welt hat Lateinamerika eine rasante Entwicklung hingelegt. Die meisten Länder haben ihre Demokratien stabilisiert, ihre Diktatoren abgeurteilt, ihre Wirtschaft saniert und sind auf dem Weg, die Tigerstaaten von morgen zu werden. Sebastian Schoepp (1964), Autor des gleichnamigen Buches und außenpolitischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung für Spanien und Lateinamerika, und der ehemalige SZ-Journalist Camilo Jiménez (Bogotá 1981) erörtern die aktuelle Lage Südamerikas.
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