Zahlreiche skurrile Exponate – wie der sprichwörtliche Nagel, an den Valentin seinen Schreinerberuf hängte, als er Komiker wurde. Legendär ist auch der pelzbesetzte Winterzahnstocher. Eine weitere Kuriosität ist das Telefon, das Karl Valentin als verzweifelter Buchbinder Wanninger benutzte, um bei der Firma Meisl & Compagnie doch nur von Ansprechpartner zu Ansprechpartner weiterverbunden zu werden. Ebenfalls erwähnenswert sind Absurditäten wie eine (geschmolzene) Eisskulptur, ein zugemauertes Aussichtsfenster sowie der letzte an bayerischen Schulen eingesetzte Rohrstock und eine Sammlung des Gruselkabinetts von Valentin.
Eine 2007 neu eingerichtete Ausstellung über bayerische Volkssänger (Kurator: Andreas Koll) ist ebenfalls im Museum untergebracht.
Öffnungszeiten:
• Mo, Di, Do 11.01-17.29 Uhr
• Fr und Sa 11.01-17.59 Uhr
• So 10.01-17.59 Uhr
• 1. Fr im Monat 11.01-21.59 Uhr
Eintritt:
• Erwachsene 2,99 €
• Schüler und Studenten 1,99 €
• Familien 5,99 €
Anfahrt:
• S-Bahn, Tram 16, 18, Bus 132: Isartor