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Öffentliches Profil von Seppo


Mitglied seit 14.11.2011 (181 Profil-Besucher seit 14.11.2011)

Bewertungen und Kommentare von Seppo:

Tambosi-Oper (09.05.2012)
Das war mal Oper ganz anders! Die eigenkonzipierte Open Air Aufführung in 4 Akten mit dem schönen Namen "2 Löwen in Venedig" in den Tambosi-Arkaden am Hofgarten war gelungen. Dazu trug neben einem gut vorbereiteten und professionell aufgetragenem 5-Gänge-Menü auch natürlich das passenden Wetter und das stimmungsvolle Ambiente bei. Ein kurzweiliger schöner Abend, an dem vieles gestimmt hat.



Asia (07.05.2012)
Im GOP fühlten wir uns auch diesmal wieder wunderbar aufgehoben mit seinem angenehmen, entspannten und ehrlich unaufgeregtem Ambiente.
Auch ohne Asien-Affinität ist das Programm sehr schön. Die durchgehende "Story" hat sich uns nicht unbedingt erschlossen.
Die Gäste am Tisch waren sehr angenehm und das Essen sehr gut. Wir kommen wieder und freuen uns schon, wenn beim nächsten mal wieder mehr zum lachen und schmunzeln dabei ist.



Jack London - Der Seewolf (03.04.2012)
Die Formulierung "szenisch musikalische Lesung" klingt schon mal kurzweilig und interessant, aber sie trifft es bei Weitem nicht. Es war ein großartiger Abend mit einem bestens aufgelegten Ben Becker, dem es ganz offensichtlich auch Spaß machte! Ein exquisiter "Vorleser" mit passenden Stimmen (von Seewolf bis Maud) und einem Timbre in der Stimme, der die Frauen schmelzen lässt; und das bei mindestens 7 Kilo Übergewicht. Ich versteh die Welt nicht mehr, aber das Konzept dafür umso besser. Wunderbar. Gibts noch mehr passende Romane dafür?



Der Gott des Gemetzels (27.02.2012)
Das Thema gibts leider nicht nur in diesem "dichten" und auch beklemmenden Movie. Spätestens seit diesem Film (es ist eher ein spannendes Kammerspiel) bekommen wir aktuelle Einblicke in eine Familie, die es so und so ähnlich tatsächlich gibt und es werden leider mehr davon.



Chris Rea (23.02.2012)
Ein großartiger Chris Rea Abend! Der unverwechselbare Sound von Rea und seiner Band standen wie immer im Mittelpunkt in der leider nur mäßig besetzten Olyhalle (Bayern München Champions League live im TV!?). Super-Mischung aus alten, bekannten und neuen Liedern, zum Teil sehr gut neu interpretiert. Ansonsten kein Schnickschnack, sondern Chris Rea at its best: Keine Alters- oder sonstige Abnützungserscheinungen feststellbar (weder bei ihm noch bei den Fans). Ärgerlich: Die bekannt fade Bierqualität in Pfandbechern, die man nach dem Konzert nicht zurückgeben kann, weil die Buden geschlossen sind. Was soll das denn?



Von Warhol bis Twombly (08.02.2012)
Andy Warhol is back! Vor der Führung unbedingt "Interview" am Kiosk besorgen.



Eis- & Funsportzentrum Ost (08.02.2012)
Das griechische Restaurant im Eissportzentrum ist spitze. Oft sehr belegt und die Plätze am Fenster zur Eislauffläche begehrt. Das Personal sehr aufmerksam, auch bei richtig Betrieb. Gyros, Zatziki und die Harmonie eines Eislaufpaares - die Mischung ist wahrscheinlich einzigartig in unserer Stadt. Auch für "passive" Eisläufer - also Leute, die mit der Materie gar nix am Hut haben - ganz gut geeignet.



Das ringende Ich (08.02.2012)
Oft unterschätzt: Rudolf Steiner und seine Erkenntnisse/Lehren und die Antrosophobie ganz generell. Gerade in der heutigen Zeit können einem Ansichten und Aussagen, die auf den ersten Blick eher "strange" wirken/klingen, helfen, seinen eigenen Weg (neu) zu bestimmen und ihn auch gleich zu beginnen. Alte Werte mit neuer Zukunft!



Walzer, Foxtrott, ChaChaCha (08.02.2012)
Die Qualität der TanzlehrerInnen schwankt sehr und das Schlimmste kennen wir alle aus der Schulzeit: Bloßstellen eines Schülers zeugt sicherlich nicht von großen pädagogischen Fähigkeiten. Aber wie in der Schule, hat man ja auch Lieblingslehrer und hier auch Lieblingstänze bzw. -musik, die einem helfen, rasch zu Lernerfolgen zu kommen. Üben, üben, üben ist die Grundvoraussetzung (dort und im privatem Bereich), wenn man nicht der geborene Rythmuskönig ist. Tanzen lebt und die Frauen stehen darauf! Wer hätte gedacht, dass man heutzutage als Tänzer auf breiter Front reüssieren kann.



Unsere Lieblinge (08.02.2012)
Habe meine Lieblinge mal als Begleitmusik im Literaturhaus erlebt und da hat das super gepasst als "Auflockerung" immer mal wieder 1 bis 2 Songs zwischen drin. Einen ganzen Abend bzw. ein ganzes Konzert wäre mit etwas zu viel des Guten, da Rythmus und Show doch enge Grenzen haben, obwohl die Zwei schon eine sehr markante Tonlage haben und der Klangteppich eher bescheiden ist. Ist aber so gewollt, denn die Texte sind das Gelbe vom Ei.



Ziemlich beste Freunde (08.02.2012)
Für unsere Gesellschaft nach wie vor ein schwieriges Thema, dem sich dieser "kleine Film" (ohne die internationalen Megastars) liebevoll annimmt. Großartig! Selbst wenn im wirklichen Leben nur die Hälfte davon den echten Freunden passiert wäre, haben sie viel Glück gehabt und man kann sie eigentlich nur beneiden. Klingt erst mal blöd, aber wir alle wissen, wie unsere Gesellschaft - also wir - zu Behinderten stehen.



Müller'sches Volksbad (14.12.2011)
Ein einmaliges Erlebnis. Nicht nur ein Tipp für einen unserer derzeitigen Wintertage (wenn es draußen regnet und stürmt). Das Schwimmen in diesem Jugenstiltempel gehört zu einem wunderbaren Gesamterlebnis, zu dem in jedem Fall auch das römisch-irische (!) Schwitzbad gehören. Anschließend ein schöner Brunch oder andere, der Tageszeit angepasste, Nahrungsaufnahmen und der Tag wird in jedem Fall ein Sonntag.



Eine ganz heiße Nummer (14.12.2011)
Das Thema ist so oder in ähnlicher Form nicht neu. Ein "kleiner" Film (will sagen: ohne große Stars), aber charmant und mit bayerischem Flair. Das ist angesagt und diese Art "Heimatfilme" kommt derzeit gut an. Ich wollte endlich einmal wieder die Schneeberger sehen; eine großartige Schauspielerin (auch ohne Gerhard Polt an der Seite) und wieder mit einer Rolle, die ihr auf den Leib geschneidert erscheint.



Hotel zur Post Thamm KG (09.12.2011)
Da können die Leut (und die Andechs-Wanderer) sagen was sie wollen: Uns hat die Einkehr immer wieder Spaß gemacht. Freundlicher, flinker Service, auch mal Speisen, die es nicht an jedem Ort gibt und die man auch in der Post nicht unbedingt erwartet hätte, die aber ausnahmslos gut geschmeckt haben. Da kann man sich auch mal mit Freunden und Geschäftspartnern treffen und ist immer auf der sicheren Seite. Der Biergarten ist wirklich idyllisch und - weil nicht an der Touristenmeile am See angesiedelt - nie überlaufen. Mahlzeit!



Christbäume zum Selberfällen (09.12.2011)
Christbäume mit Frischegarantie, wo gibts das sonst schon? Ein Spaß für die ganze Familie (und die, die eine werden wollen). Die Eingeweihten wissen es längst: Nur bei zunehmendem Mond sägen, dann gibts nochmal ne Garantieverlängerung für das Nichtnadeln bis weit ins neue Jahr hinein. Ganz wichtig: Erst in Ruhe auswählen, dann sicher sein und dann erst sägen, sonst gibts evtl. Ärger. Nach getaner Arbeit inkl. Festzurrung: Glühwein.



Christkindlmarkt Herrsching (09.12.2011)
Die Lage zwischen den alten Bäumen vor der schön beleuchteten "Post" am Kienbach ist natürlich sehr idyllisch (dort wo im Sommer der Biergarten ist) und auch strategisch günstig (wenn das Wetter nicht mitspielt, einfach rein ins Wirthaus). Ausserhalb der Rush hour machts richtig Spaß das Bummeln und Genießen. Die Bratwürste sind legendär!



Klassik & Lounge Klassik trifft Klezmer – Kolsimcha – Stimme der Freude (08.12.2011)
Das Konzept scheint aufzugehen. Lockere, stilvolle Lounge-Atmosphäre trifft auf Konzertbestuhlung. Stimmiger Lounge-Sound wird unterbrochen durch Klassikeinlagen junger (hervoragender) Solisten von den Münchner Phils. Dann wieder Lounge, bevor dann der Vorhang aufgeht für den Hauptact, in diesem Fall die Klezmers von Kolsimcha. Spitzenklasse und sehr gute Akustik, die den speziellen Sound auch noch in den Loungebereich hochträgt. Und dann gehts nahtlos weiter: Der DJ schnappt sich den letzten Musikbrocken der Klezmerband und zieht einen genau passenden Musikstil (inkl. Videowall) daran auf. Erst leise und bedächtig und dann immer tanzbarer und man ist mittendrin in dieser einmaligen Stimmung (und dieser besonderen Location). Wunderbar. Wir kommen wieder!



Nigel Kennedy (25.11.2011)
Ein langer Abend mit dem Super-Crossover Enfant Terrible der Klassikszene. Soviel Vielfalt in einem Konzert (oder waren es mehrere?). Ich bin mir sicher, dass Nige und sein Orchester München ganz besonders lieben, denn es war fast zuviel des Guten. Seine Gemeinde wird immer noch größer und selbst wenn er in noch kürzeren Intervallen "sein" München besuchen würde, die Philharmonie wäre vermutlich immer ganz gut gefüllt. Liebe Leute, bitte eines Tages nicht in die Olyhalle wechseln! Danke.



Tollwood Winterfestival 2011 (25.11.2011)
Tollwoods Weihnachtsmarkt macht einfach Spaß. Und wenns nicht stürmt oder schneit, sondern einfach nur schön kalt ist, kann Tollwood auch draußen super sein. Exotisches Essen und die entsprechenden Drinks dazu und der alternative „Markt der Ideen" verzaubert mehrere Sinne.



Cantina (Australien) (25.11.2011)
Auch Tollwood hat jetzt sein Spiegelzelt und "Cantina" passt da gut rein. Das Konzept der Show haben wir nicht erkannt, aber es waren ein paar wirklich neue Elemente eingebaut, die man so noch nicht in München gesehen hat (High Heels auf nackter Männerhaut, Taschentricks ohne Taschen, weil nackt...). Insofern alternativ und damit auf Tollwood am richtigen Platz!



Kevin Costner (14.11.2011)
Also, mit dem Singen hat er es ja eigentlich nicht (wenn man die üblichen Massstäbe ansetzt).
Aber er ist ein Weltstar, dem man sehr nah kommt und der es genießt vor einem überschaubaren Publikum zu musizieren. Es macht ihm und seiner Kapelle richtig Spaß und das überträgt sich schnell auf seine Fans, die nicht unbedingt Countryfans sein müssen.



(14.11.2011)
Ein herrlicher Streifzug durch die Welt der Bücher. Uns genügte dieser Auszug von neuen Büchern vollkommen; wir brauchen keine Buchmesse im üblichen (unübersichtlichen) Stil über zig Messehallen.
Gefühlter Schwerpunkt im Gasteig: Sachbücher und Bildbände. Stöbern, Blättern und Anlesen/-schauen...einfach schön so ein lockerer Bücherbummel. Und viele Anregungen für das Weihnachtsfest gibt es gratis dazu.



Literaturfest München - forum:autoren, 52. Münchner Bücherschau - Andere Bücher braucht das Land (14.11.2011)
Ein spannender Exkurs war die Eröffnungsveranstaltung, die da von Frau Fried moderiert wurde.
4 doch sehr unterschiedliche VertreterInnen des Literaturbetriebes gaben Ihre Meinung zur Gegenwart und Zukunft des Buches ab. Sowohl die Jüngeren als auch die "alten Säcke" (Zitat aus der Gesprächsrunde) haben unterschiedliche Prognosen. Fazit: Es wird (immer noch) viel gelesen und immer mehr verlegt. In in Zukunft: Auch, aber wie? Keine Ahnung. Schade, dass Frau Fried strickt nur moderierte.



Paul Potts – Cinema Paradiso live (14.11.2011)
Ein schöner, leichter, kurzweiliger Klassikabend in der fast ausverkauften Philharmonie. Ganz ohne Allüren. Weder Paul Potts noch seine sehr unterschiedlichen Gäste saßen auf dem berühmten hohen Ross. Auch so kann man neue Freunde der klassischen Musik gewinnen. Potts Gesangsstimme ist inzwischen bekannt und markant, aber eben auch ein Stück weit "eindimensional".



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