
Fein sein, beinander bleibn
Fr 3.2., 19.00 Uhr
Öffentliche Probe | Münchner Kammerspiele
Schauspielhaus
Sie standen noch nie zusammen in einem Bühnenprogramm auf der Bühne - außer in ihrer Kinderzeit. Diese verbrachten sie in ihrer hochmusikalischen 17-köpfigen Familie quasi in einem Dauer-Hauskonzert, unterbrochen von Auftritten z.B. beim Sparkassendirektor aus dem Nachbardorf oder zu weihnachtlichen, österlichen, sonstigen feierlichen und manchmal mehr oder minder grauslichen Anlässen.
6 der 15 Geschwister aus der Großfamilie Well, Stofferl und Michael von der Biermösl Blosn, die Wellküren Burgi, Bärbi, Moni und Karli Well erzählen in FEIN SEIN, BEINANDER BLEIBN! aus ihrer Familiengeschichte, in ihrer eigenen, ganz unverwechselbaren Art. Man könnte es auch eine "Familienaufstellung auf volksmusikalischer Basis" nennen. Fehlte z.B. für eine Besetzung eine Trompete, überlegte man, wer dafür in Frage käme. Zur Not erweiterte man den Kreis um ein neues Familienmitglied. Gespielt wird Harfe und Zither, Hackbrett und Dudelsack, Nonnentrompete, Akkordeon, Alphorn, Trompete, Horn, Klarinette, Saxophon, Maultrommel, Flöte, Okarina, Schlagzeug, Regenmacher, Geige, Kontrabass, diverse Tuben und Brummtöpfe... Alles Instrumente, die von den Mitgliedern der Familie im Laufe ihrer Kindheit erlernt wurden um sich im Großfamilienverbund als Individuum Gehör zu verschaffen, sich zugleich zu integrieren und auch abzugrenzen. Es wird gesungen und gespielt, gedichtet und gereimt, gejodelt und geschuhplattelt, gestritten und wieder versöhnt. Natürlich kommt bei jeder Vorstellung Familienbesuch vorbei, mal Gerhard Polt als Onkel, mal andere Geschwister, diverse Neffen und Nichten, der CSU-Ortsvorsitzende, der Bürgermeister, der Jagdpächter, genervte Nachbarn oder der Pfarrer, oder vielleicht schaut auch mal die 91-jährige Mutter nach dem Rechten.
Für die Regie haben sich die Geschwister Well, kurz vor ihrem 50-jährigen Bühnenjubiläum, mit Franz Wittenbrink zusammengetan, der selbst aus einer 13 Kinder-Familie stammt und mit seiner Regensburger Domspatzen-Vergangenheit reichlich Hausmusikerfahrung mitbringt.
Bewertung:

Best of Brel
Do 23.2., 20.00 Uhr | Prinzregententheater
Die beliebtesten Chansons von Jacques Brel mit Michael Heltau und den Wiener Kammermusikern
Bewertung:
Best of Musical – Gala 2012
Fr 24.2., 19.00 Uhr | Olympiahalle
Best of Musical vereint in einer opulenten und faszinierenden Show die Highlights der beliebtesten Musicals der Welt. An einem einzigen Abend erlebt das Publikum musikalische und tänzerische Höhepunkte aus den schönsten Produktionen, dargeboten von den aktuellen Darstellern der Original-Musicals. Das neu ausgearbeitete Programm präsentiert sowohl brandneue Shows wie "Sister Act" und Erfolgsproduktionen wie Disneys "Der König der Löwen", "Tarzan" oder "Dirty Dancing".
Bewertung:

Molden
Fr 24.2., 20.00 Uhr | Vereinsheim
Georg Kreisler und Ludwig Hirsch sind vor wenigen Wochen gestorben. Der 44jährige Wiener Songwriter Ernst Molden hat das Zeug dazu auch einer der ganz Großen zu werden, einen, den man auch nach Jahrzehnten noch kennen wird.
Der Enkel des legendären Wiener Widerstandskämpfer Fritz Molden ist ausgesprochen vielseitig, schreibt Bücher und Songs, überträgt englische Songtexte ins wienerische und arbeitet auch für das Theater.
Da ist das alte und neue Wiener Lied, das soziale Gesicht der Stadt von heute, auf der einen Seite, die (US-amerikanische) Popkultur, Songs von Tom Waits, Bob Dylan, Nick Cave, Townes van Zandt, die Ernst Molden grossartig ins Wienerische überträgt, auf der anderen. Lieder voller Herzblut mit dem Blick für das Alltägliche, mal morbide-böse, mal zärtlich, kleine Sozialstudien, immer bewegend. In Österreich ist Ernst Molden inzwischen eine grosse Nummer, vom Publikum geliebt, bei den Kritikern über alle Massen geschätzt. In Deutschland gilt es ihn noch zu entdecken.
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Soul Kitchen-Band
24. und 25. Februar, jeweils 20.45 Uhr | Kultur im Schlachthof
Bewertung:
Offenes Singen mit Corinna Rösel-Tabken
So 26.2., 18.00 Uhr | Pasinger Fabrik
Die Gelegenheit für alle, die gerne in der Gruppe singen möchten, ohne sich an einen Chor zu binden. Kein Leistungsdruck, keine Notenkenntnis, keine Wertung. Wichtig ist nur das Singen und das Erleben der Wirkung des Singens
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Nizza Thobi & Band - Ein Koffer spricht
Di 28.2., 20.00 Uhr | Pasinger Fabrik
Vertonte Jüdische Gedichte.
Liederabend im Rahmen der Ausstellung "Painting to Remember – Zerstörte Deutsche Synagogen" von Alexander Dettmar
Bewertung:

Trio Lepschi
1. März, 19.30 Uhr | Vereinsheim
Konzert
Bewertung:
Paul Stowe - Live im Foyer
Do 1.3., 20.00 Uhr | Kulturhaus Ramersdorf-Perlach
American, Irish & English Folk, Blues, Bluegrass & Country, 60's & 70's Songs
Bewertung:
Kapelle Wyerer
Fr 2.3., 20.00 Uhr | bachbett
Poesie und New Art Liedermaching
Bewertung:
Riscant
Sa 3.3., 20.00 Uhr | Kleine Bühne,
Pasinger Fabrik
Das muss einmal gesungen werden
Das Liederensemble des Münchner Sommertheaters singt Theaterlieder von Ulrike Dissmann
Bewertung:
Twelve Strings
Sa 3.3., 20.00 Uhr | bachbett
Gitarrenkunst aus Berlin
Bewertung:



Fein sein, beinander bleibn
Mo 5.3., 20.00 Uhr | Münchner Kammerspiele
Schauspielhaus
Sie standen noch nie zusammen in einem Bühnenprogramm auf der Bühne - außer in ihrer Kinderzeit. Diese verbrachten sie in ihrer hochmusikalischen 17-köpfigen Familie quasi in einem Dauer-Hauskonzert, unterbrochen von Auftritten z.B. beim Sparkassendirektor aus dem Nachbardorf oder zu weihnachtlichen, österlichen, sonstigen feierlichen und manchmal mehr oder minder grauslichen Anlässen.
6 der 15 Geschwister aus der Großfamilie Well, Stofferl und Michael von der Biermösl Blosn, die Wellküren Burgi, Bärbi, Moni und Karli Well erzählen in FEIN SEIN, BEINANDER BLEIBN! aus ihrer Familiengeschichte, in ihrer eigenen, ganz unverwechselbaren Art. Man könnte es auch eine "Familienaufstellung auf volksmusikalischer Basis" nennen. Fehlte z.B. für eine Besetzung eine Trompete, überlegte man, wer dafür in Frage käme. Zur Not erweiterte man den Kreis um ein neues Familienmitglied. Gespielt wird Harfe und Zither, Hackbrett und Dudelsack, Nonnentrompete, Akkordeon, Alphorn, Trompete, Horn, Klarinette, Saxophon, Maultrommel, Flöte, Okarina, Schlagzeug, Regenmacher, Geige, Kontrabass, diverse Tuben und Brummtöpfe... Alles Instrumente, die von den Mitgliedern der Familie im Laufe ihrer Kindheit erlernt wurden um sich im Großfamilienverbund als Individuum Gehör zu verschaffen, sich zugleich zu integrieren und auch abzugrenzen. Es wird gesungen und gespielt, gedichtet und gereimt, gejodelt und geschuhplattelt, gestritten und wieder versöhnt. Natürlich kommt bei jeder Vorstellung Familienbesuch vorbei, mal Gerhard Polt als Onkel, mal andere Geschwister, diverse Neffen und Nichten, der CSU-Ortsvorsitzende, der Bürgermeister, der Jagdpächter, genervte Nachbarn oder der Pfarrer, oder vielleicht schaut auch mal die 91-jährige Mutter nach dem Rechten.
Für die Regie haben sich die Geschwister Well, kurz vor ihrem 50-jährigen Bühnenjubiläum, mit Franz Wittenbrink zusammengetan, der selbst aus einer 13 Kinder-Familie stammt und mit seiner Regensburger Domspatzen-Vergangenheit reichlich Hausmusikerfahrung mitbringt.
Bewertung:

Klima Sisters
6. März, 20.30 Uhr | Kultur im Schlachthof
CD-Release
Bewertung:
Zydeco Cajun
Jeden 1. und 2. Di, 20.30 Uhr | Oklahoma Saloon
Bewertung:
A Taste of America
8. bis 10. März, jeweils 20.00 Uhr | Heppel & Ettlich im Drugstore
An evening of american music
Bewertung:
Die RolliGang - Feel The Power
Fr 9.3., 19.30 Uhr | Kulturhaus Ramersdorf-Perlach
Die jungen Sängerinnen und Sänger zeigen mit ihrer fetzigen und mitreißenden Musik, wozu Menschen mit Behinderung fähig sind. Sie geben mit ihren Liedern Kraft, Mut und Zuversicht.
Bewertung:
Pasinger Frühling
So 11.3., 11.30 Uhr | Wagenhalle,
Pasinger Fabrik
Eine Veranstaltung der Sing-und Musikschule München
Bewertung:
Semino Rossi
Augenblicke – Die Tournee 2012
Live mit Orchester
So 11.3., 18.00 Uhr | Olympiahalle
Semino Rossi ist einer der in Deutschland erfolgreichsten Live-Künstler der letzten Jahre. Über 500.000 Besucher haben bisher seine Tourneen besucht. Den bisher größten Erfolg feierte er mit seiner Tournee „Die Liebe bleibt – live mit Orchester – Tour 2010“. 200.000 Besucher durften ein Konzertprogramm erleben, das durch seine abwechslungsreiche, multikulturelle und ganz persönliche Programm-Zusammenstellung auch Nicht-Schlagerfans berührt und begeistert hat.
Bewertung:

Latin meets Flamenco
Do 15.3., 20.00 Uhr | Prinzregententheater
Lateinamerikanische Leichtigkeit trifft auf temperamentvollen Flamencotanz
Bewertung:
Scrap - Das Wertstofforchester
Do 15.3., 20.00 Uhr | Aula,
Louise-Schröder-Gymnasium
Ein musikalisches Spektakel mit rund 50 Recycling-Instrumenten. Der verantwortungsvolle Musiker gestaltet mit Kreativität aus seinem Restmüll bühnentaugliche Musikinstrumente. So entstanden Eigenbauinstrumente mit einem Gegenwert von nur 15 Euro und Namen wie Schaufelcello, Soundstaubsauger, Musikpümpel und Tubenorgel.
Bewertung:
The Power of Love
Fr 16.3., 19.30 Uhr | Mohr Villa Freimann
Songs von J. Rush, U. Jürgens u.a.
Bewertung:
Dirnenlied
16. März, 20.00 Uhr | Kranz Theater
von und mit Anne Clausen
Bewertung:
Lampchop – Mr. M
Fr 16.3., 20.00 Uhr | Münchner Kammerspiele
Schauspielhaus
Konzert
Bewertung:
Filmmusikfestival 2012
Sa 17.3., 19.00 Uhr | Kupferhaus, Planegg
Es spielen die Neurieder Blasmusikanten, das Jugendblasorchester und das Juniorblasorchester.
Bewertung:
Cinebanda
So 18.3., 10.30 Uhr | Sammlung Café Luitpold
Filmmusik
Bewertung:
Rudi Zapf & Zapf'nstreich
Sa 24.3., 20.00 Uhr | Kleiner Konzertsaal,
Gasteig
Ein musikalisches Feuerwerk mit allen nur denkbaren Klangfarben aus einem Spezial-Hackbrett, Saxophonen, Gitarre, Kontrabass, Querflöte, Bassklarinette, Steirischer Harmonika, Knopfakkordeon oder Vibrandoneon. Rudi Zapf, Hugo Siegmeth, Harry Scharf und Andreas Seifinger verknüpfen wie selbstverständlich alpine Melodien mit temperamentvollen Latin-Rhythmen, Balkan-Beats, Flamenco-Arabesken oder Klezmer-Klänge und Jazz-Improvisationen.
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