header suchen
Bei Facebook enmpfehlen...
Bei Twitter enmpfehlen...
Via Whatsapp enmpfehlen...
© FILMFEST MÜNCHEN 2017 / Christian Rudnik
© FILMFEST MÜNCHEN 2017 / Christian Rudnik

Zwölf Tipps fürs Filmfest München

Dutzende Filme aus aller Welt zeigt das diesjährige Münchner Filmfest (28. Juni bis 7. Juli). Gar nicht so leicht, da den Überblick zu behalten. Wir stellen Ihnen zwölf Filme vor, die sich lohnen dürften. Das ganze Programm finden Sie hier.

Asche ist reines Weiß

Neues vom chinesischen Regiemeister Jia Zhangke: „Asche ist reines Weiß“ führt in die Unterwelt der chinesischen Provinz und ist eine Mischung aus Gangsterfilm und Romanze. Wer wissen will, wo das chinesische Indie-Kino heute steht, kommt an Jia nicht vorbei.

(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018

First Reformed

Ethan Hawke und Amanda Seyfried spielen in diesem Film von Paul Schrader über einen Priester, der nach dem Tod seines Sohnes versucht, neuen Lebensmut zu schöpfen. “First Reformed” bewirbt sich um den diesjährigen Arri/Osram Award.

(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018

The man who killed Don Quixote

Nach vielen Jahren Verzögerung feiert Terry Gilliams “Don Quixote” Deutschlandpremiere auf dem Münchner Filmfest. Adam Driver und Jonathan Pryce spielen in den Hauptrollen, der Regisseur höchstselbst stattet dem Filmfest einen Besuch ab, um sich seinen “Cine Merit Award” abzuholen.

(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018

Kindeswohl

Auch Oscar-Preisträgerin Emma Thompson wird in München mit dem “Cine Merit Award” geehrt. “Kindeswohl”, ihr neuester Film, ist eine Romanverfilmung nach Ian McEwan. Thompson spielt darin eine Richterin, die entscheiden muss, ob ein an Leukämie erkrankter Junge, dessen Eltern Zeugen Jehovas sind, eine Bluttransfusion erhalten muss.

(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018

Asphaltgorillas

Mädchenschwarm Jannis Niewöhner in einem Film von Detlev Buck: “Asphaltgorillas” taucht ein in die Berliner Unterwelt.

(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018

It must Schwing

Das Label Blue Note Records steht wie keine andere Plattenfirma für den amerikanischen Jazz. Eric Friedler erzählt in seiner Musikdoku die Geschichte des Labels nach, das 1939 von zwei deutschen Emigranten gegründet wurde.


(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018

Postcards from London

Er könnte der nächste große Filmstar werden: Harris Dickinson, der zuletzt in “Beach Rats” und der Serie “Trust” begeisterte, spielt in “Postcards from London” einen Callboy, der unter dem Stendhal-Syndrom leidet und mit Halluzinationen und Ohnmachtsanfällen zurechtkommen muss.

(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018

Everybody Knows

Zweimal gewann der Iraner Asghar Farhadi bereits den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. Für “Everbody Knows” hat er sich nun mit Penélope Cruz und Javier Bardem zwei echte Hollywood-Stars vor die Kamera geholt.

(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018

Sheikh Jackson

Ein konservativer Imam gerät in eine Krise, als sein Jugendidol Michael Jackson stirbt. Gespielt wird der Pop-Superstar in dem ungewöhnlichen ägyptischen Film vom Jacko-Imitator Carlo Riley.

(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018

Inferninho

Queeres Kammerspiel aus Brasilien: In einer kleinen Bar darf jeder so sein, wie er will – bis Baulöwen diesen Hort der Toleranz zerstören wollen. Doch dagegen erwächst Wiederstand.

(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018

Welcome to Sodom

Der österreichische Dokumentarfilmer Florian Weigensamer ist dorthin gereist, wo unsere ausrangierten Fernseher enden: nach Ghana, auf die größte Elektromüllhalde der Welt. Ein Blick in die Hölle auf Erden.

(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018

Safari – Match me if you can

Elf Jahre nach “Shoppen” stürzt sich mit “Safari” ein weiterer Film ins Münchner Single-Leben. Diesmal allerdings nicht mittels Speed-Dating, sondern per App.

(c) FILMFEST MÜNCHEN 2018
© FILMFEST MÜNCHEN 2018


Weiteres in der Rubrik Highlights in und um München und auf der Seite Highlights.