header suchen
Bei Facebook enmpfehlen...
Bei Twitter enmpfehlen...
Via Whatsapp enmpfehlen...

Ein „Feuerwerk der Turnkunst“ in der Olympiahalle

3. Dezember 2018

„Connected“

„Connected“ – das ist Titel und Thema der Tournee 2019 des Erfolgsevents „Feuerwerk der Turnkunst“. Die neue Show verbindet Gegensätzliches und erzeugt echte Harmonie. Der „Dancefloor Destruction Crew“, kurz DDC, gelingt es beispielsweise, verschiedene Bewegungsformen miteinander zu verschmelzen. Sie heben dabei besonders den choreografischen Aspekt des Breakdance hervor und verknüpfen Akrobatik, Rhythmische Sportgymnastik und Tanz miteinander.

Die „Diabolo Walker“ fliegen auf schwebenden Rollen in einem irren Tempo durch die Halle und Anatoliy Ignatov und Valeriy Ganzyuk präsentieren außergewöhnliche Handstand-Darbietungen, bei denen sie einen Pas de Deux auf Handstandklötzen zeigen. Durch harmonische Körperbeherrschung und Synchronität verschmelzen sie in anmutigen Bewegungen zu einer Einheit. Fesselnd ist auch die Rhönrad-Darbietung von Marcel Schawo, der durch wunderschöne Eleganz und eine unvergleichliche Ausstrahlung besticht und seine geturnten Elemente fast künstlerisch wirken lässt.

Wichtig beim Feuerwerk der Turnkunst ist, dass die einzelnen Darbietungen perfekt zum Thema der jeweiligen Tournee passen. So sind bereits seit vielen Jahren die Turner aus Japan dabei, denen es stets wieder gelingt, genau den Nerv der jeweiligen Show zu treffen und auch die „Catwall Acrobats“, die „Tumbler“ aus Dänemark, die DDC oder die Bundesliga-Geräteturner garantieren exzellente Qualität.

Innovation statt Stillstand

Ebenfalls wichtig ist es, innovativ zu bleiben und das Publikum immer wieder aufs Neue zu überraschen. So wird, neben einer spektakulären Darbietung am Russischen Barren und artistischer Perfektion am Multi-Schlappseil, auch ein vollkommen neues Gerät präsentiert, der „Perch-Ring“. Hier wird ein ringförmiges Metallgerüst auf dem Kopf balanciert während zugleich oben im Ring spektakuläre Turnübungen gezeigt werden. Ein atemberaubender Balance-Akt, der höchste Konzentration und ein perfektes Zusammenspiel der Artisten erfordert.

Beim „Feuerwerk der Turnkunst“ treffen Nachwuchsartisten auf erfahrene Geräteturner und weltreisende Akrobaten. Der 48-jährige „Professor Wacko“ beispielsweise zeigt eine grandiose Slapstick-Nummer mit Trampolin und kombiniert Komödiantisches mit absoluter Körperbeherrschung und Präzision. Und die „Green Spirits“ vom TSG Hatten-Sandkrug beweisen, dass es um den artistischen Nachwuchs in Deutschland nicht schlecht bestellt ist.

Am 19. Januar verwandelt sich die Münchner Olympiahalle in einen artistischen Parcours. Die talentiertesten Artisten und Akrobaten schaffen hier Unvorstellbares und versetzen das Publikum in Staunen. Das „Feuerwerk der Turnkunst“ präsentiert Körperbeherrschung in Perfektion. So etwas sieht man nur selten!

Feuerwerk der Turnkunst


Weiteres in den Rubriken Shows & Musicals und Sport und auf den Seiten Sport und Shows & Musicals.