
ZERO – Eine internationale Künstlerbewegung 1957–1966 im Olaf Gulbransson Museum
Vom Nullpunkt ins Avantgarde-Erlebnis

© ZERO Foundation Düsseldorf, VG Bild Kunst Bonn 2026. Foto: NN
Vom 1. März bis 6. September zeigt das Olaf Gulbransson Museum die internationale ZERO-Bewegung. Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker sowie Künstler wie Yves Klein, Lucio Fontana und Yayoi Kusama entwickelten nach dem Zweiten Weltkrieg eine Kunst jenseits traditioneller Malerei – mit Licht, Bewegung, Struktur und Raum als Material.
ZERO war ein offenes Netzwerk, das sich mit Gruppen wie NUL (Niederlande), Azimut(h) (Italien) und Groupe ZERO (Belgien) verband. Die Ausstellung umfasst über 20 Künstler, darunter Bernard Aubertin, Hal Busse, Dadamaino und Piero Manzoni, und zeigt Werke, die den Idealen der Bewegung treu bleiben.
Gezeigt werden Leihgaben aus Privatsammlungen, der ZERO foundation Düsseldorf und der MACK FOUNDATION. Die Retrospektive macht die radikale Ästhetik und den nachhaltigen Einfluss der ZERO-Künstler auf die Nachkriegskunst erfahrbar.
Für Kunstliebhaber*innen, Sammler*innen und Historiker*innen bietet die Ausstellung die seltene Gelegenheit, die Innovationskraft der ZERO-Bewegung hautnah zu erleben.
Mehr Infos auch in unserem Kalender und auf der Webseite des Museums.
Weiteres in der Rubrik Ausstellungen und auf der Seite Ausstellungen.

