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Alena Baeva © Andrej Grilc

Klassik im März

24. Februar 2026

Konzerte in der Isarphilharmonie und im Prinzregententheater

Klassik März 2026
Pablo Ferrández © Igor Studio

Internationale Spitzenorchester, charismatische Top-Solistinnen und -Solisten sowie innovative Konzertformate laden zu musikalischen Entdeckungsreisen zwischen Tradition und Gegenwart ein. Von Beethoven über Brahms bis Verdi, von barocker Klangwelt bis zu actionreicher Filmmusik – die Bandbreite ist mehr als beeindruckend.

Den Auftakt macht ein intensiver Beethoven-Tag im Prinzregententheater. Pianist Kit Armstrong und das Orchester Le Concert Olympique widmen sich unter Leitung von Jan Caeyers dem Schaffensjahr 1807 des Musikgenies – mit dem vierten Klavierkonzert, der „Appassionata“ und der berühmten Fünften Sinfonie. Parallel gastiert am selben Nachmittag das Orquesta Nacional de España in der Isarphilharmonie: Pablo Ferrández interpretiert Schumanns Cellokonzert, flankiert von spanischer Moderne und Strauss’ „Don Juan“.

Die norwegische Geigerin Ragnhild Hemsing interpretiert am 15. März Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ mit Hardangerfiedel und verbindet italienischen Barock mit nordischer Volksmusik.

Die georgische Pianistin Khatia Buniatishvili bringt gemeinsam mit dem Orchestre de la Suisse Romande am 16. März Brahms’ zweites Klavierkonzert huldreich zur Aufführung, nur zwei Tage später folgt Daniil Trifonov mit demselben Werk – diesmal begleitet vom Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Leitung von Daniel Harding. Zwei höchst unterschiedliche Zugänge zu einem Monument der Romantik.

Auch experimentelle Perspektiven fehlen nicht: „Bach in Space“ verbindet im Prinzregententheater Klaviermusik von Johann Sebastian Bach mit eindrucksvollen Projektionen des Universums. Mona Asuka schafft so ein synästhetisches Konzerterlebnis zwischen Klang und Kosmos.

Das Pilsen Philharmonic Orchestra entführt bei „Sound of Hans Zimmer & John Williams“ in die orchestralen Sphären populärer Filmklassiker – von Star Wars und Harry Potter über Indiana Jones bis zu Jurassic Park und Dune – und verbindet nostalgische Themen mit der konzertanten Kraft eines Live-Sinfonieorchesters. 

Ebenfalls ungewöhnlich: Ein vokaler Höhepunkt erwartet das Publikum am 25. März mit Verdis „Messa da Requiem“. Orchester und Chor der Oper Zürich sowie ein hochkarätiges Solistenquartett gestalten das monumentale Werk unter Gianandrea Noseda. Zeitgleich setzen Ensemble Resonanz, Riccardo Minasi und Geigerin Alena Baeva im Prinzregententheater romantische Akzente mit Mozart und Bruch.

Weitere Termine für Konzerte im März finden Sie außerdem im Kalender.


Weiteres in der Rubrik Klassik und auf der Seite Klassik.

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