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Studioausstellung rund ums „Christbaumschmücken“

30. November 2018

So wird’s gemacht

Das Bayerische Nationalmuseum öffnet die weihnachtliche Schatztruhe und präsentiert in einer kleinen, aber feinen Studioausstellung rund ums „Christbaumschmücken“ wunderschönen Baumschmuck der Münchner Geschwister Koch.

Seit den 1950ern bis ins Jahr 2000 sammelten die beiden Schwestern Christbaumschmuck aller Art und erfüllten sich so jedes Jahr wieder ihren Traum vom perfekten Weihnachtsbaum. Hauptsache traditionell und stimmungsvoll!

Auch die Qualität war den Schwestern sehr wichtig: Die kleinen Holzfiguren aus dem Erzgebirge, die selbstgebastelten Strohsterne, die bunten Glaskugeln sowie die Perlenketten und die Rauschgoldengel waren allesamt handwerklich hochwertig.


Beim Bummel über Christkindlmärkte kaufte man, was gefiel. Anschließend spielte man die verschiedenen Kombinationen durch und am 24. Dezember konnte das herbeigesehnte Schmücken endlich beginnen.

Darüber hinaus ergänzen spannende Hintergrundinfos die fantastische Ausstellung.


Weiteres in den Rubriken Ausstellungen und Weihnachten und auf den Seiten Weihnachten und Ausstellungen.