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Nichts ist zu ausgefallen für das Musikfestival "Out Of The Box". Abb. © Ivana Bilz

Festival Out Of The Box 2022 im Werksviertel

10. Januar 2022

Das spektakuläre Festival im Werksviertel geht in die dritte Runde

Out Of The Box vol. 1: In der Produktion „Babel – A Ballet of Signs“ verschwimmen die Trennlinien zwischen Choreografie und Komposition zwischen Hören und Schauen. Abb. © Tania Bloch

Das Festival Out Of The Box hat sich das Außergewöhnliche sowie die Grenzüberschreitung zum Prinzip erhoben. 2020 gingen die Bilder des Festivals buchstäblich um die Welt und setzten Maßstäbe für das sprichwörtliche Denken „outside of the box“.

Eigentlich hätte die dritte Ausgabe des Festivals nach der pandemiebedingten Zwangspause im vergangenen Jahr nun Anfang 2022 stattfinden sollen. So war es noch im Oktober angekündigt worden. Anfang Dezember wurde dann aber klar: Auch in diesem Winter greift das Virus in die Programmplanungen von Veranstaltern weltweit ein.

Das Festival als eine Art Kernspaltung

Out Of The Box vol. 2: Ralf Schmid und die Trondheim Voices experimentieren mit technologischen Entwicklungen bei „The Human Touch“. Abb. Pyanook © Regina Recht

„Eine Absage kam für uns nicht in Frage.“, so die künstlerische Leiterin Martina Taubenberger, „Wir haben deshalb sofort nach neuen Terminen gesucht und diese auch gleich festgelegt.“. Das Ergebnis ist eine Art „Kernspaltung“. Statt innerhalb eines kompakten 4-wöchigen Festivalzeitraums verteilen sich die rund zwei Dutzend Festivalveranstaltungen nun auf drei Zeiträume zwischen Mai und August. Der Sache an sich tut das keinen Abbruch, findet Taubenberger. „Eine Kernspaltung setzt ja letztlich eine beträchtliche Menge Energie frei!“.

Und so dürfen sich die Besucherinnen und Besucher in 2022 auf gleich drei Eigenproduktionen rund um die Themenschwerpunkte Mobilität / Bewegung versus Stillstand und Isolation freuen. Dafür wurden die Komponisten Ralf Schmid, Django Bates und Christian Muthspiel beauftragt. Spektakulär wird es allemal!

Out Of The Box vol. 3: Das Münchner Riesenrad „Umadum“ ist die Spielstätte für diese weltweit erste Oper auf einem Riesenrad. Abb. © Ivana Bilz

Im ersten Teil des Festivals – „Out Of The Box vol. 1“ – erwartet das Publikum bei „Babel – A Ballet of Signs vom 27. bis 29. Mai ein Ballett aus Gebärdensprache. „Digitale Poesie: The Human Touch“ lautet der Titel der digitalen Rauminszenierung, die bei „Out Of The Box vol. 2vom 22. bis 24. Juli stattfindet.

Die weltweit erste Riesenradoper, die speziell für das „Umadum“ im Werksviertel-Mitte konzipiert und geschrieben wurde, wird dann im dritten Teil „Out Of The Box vol. 3vom 5. bis 7. August im Mittelpunkt stehen. Man darf gespannt sein.

Weitere Informationen finden Sie außerdem auf der Festival-Homepage.


Weiteres in der Rubrik Festivals & Feste und auf der Seite Festivals & Feste.