
Herbstkonzerte der Neuen Philharmonie München
Die Neue Philharmonie München mit Beethovens Fünfter, Tripelkonzert und Webers „Freischütz“

Mit einem hochkarätigen Konzertprogramm kommt die Neue Philharmonie München am Sonntag, 27. September in den Herkulessaal der Münchner Residenz. Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Fuad Ibrahimov stehen Werke von Carl Maria von Weber und Beethoven auf dem Programm. Bereits einen Tag zuvor gastiert das international besetzte Orchester in der Loisachhalle Wolfratshausen und bietet damit gleich zweimal die Gelegenheit, dieses besondere Konzert zu erleben.
Die Neue Philharmonie München zählt seit ihrer Gründung im Jahr 2005 zu den spannendsten Nachwuchsorchestern Europas. Das Ensemble vereint hochbegabte Musikstudierende aus zahlreichen Ländern und versteht sich als Plattform für junge Musikerinnen und Musiker, die gemeinsam auf professionellem Niveau musizieren. Betreut wird das Orchester regelmäßig von Mitgliedern des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, des Bayerischen Staatsorchesters sowie renommierten Lehrenden europäischer Musikhochschulen. Konzertreisen führten die Neue Philharmonie München bereits nach China, Italien, Frankreich, Österreich und Aserbaidschan und machten das Ensemble weit über Bayern hinaus bekannt.

Im Mittelpunkt des Konzertabends steht ein Programm mit drei Meisterwerken der klassischen Orchesterliteratur. Den Auftakt bildet Carl Maria von Webers Ouvertüre zur Oper Der Freischütz – ein klanggewaltiger Beginn, der romantische Naturstimmungen mit dramatischer Spannung verbindet und als Meilenstein der deutschen Operngeschichte gilt.
Es folgt Ludwig van Beethovens Tripelkonzert C-Dur op. 56, eine außergewöhnliche Komposition für Violine, Violoncello und Klavier und eine Rarität in der Konzertliteratur. Anders als in einem klassischen Solokonzert treten hier drei Solistinnen oder Solisten gleichberechtigt miteinander in den musikalischen Dialog und verschmelzen zu einem kammermusikalischen Ensemble vor großem Orchester.
Beethovens Tripelkonzert als Höhepunkt

Den krönenden Abschluss bildet Beethovens Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67, deren markantes Eröffnungsmotiv zu den berühmtesten der Musikgeschichte zählt. Vom dramatischen Beginn bis zum triumphalen Finale entfaltet die „Schicksalssinfonie“ eine enorme emotionale Kraft und gehört bis heute zu den eindrucksvollsten Werken des sinfonischen Repertoires.
Am Dirigentenpult steht Fuad Ibrahimov, Chefdirigent der Neuen Philharmonie München sowie des Staatlichen Sinfonieorchesters Aserbaidschan. Der international gefragte Musiker arbeitete bereits mit zahlreichen renommierten Orchestern in Europa und Asien. Er gewann unter anderem den renommierten Evgeny Svetlanov International Conducting Competition in Paris. Seine musikalische Handschrift verbindet Präzision, Ausdruckskraft und große Leidenschaft – Qualitäten, die ihn zu einem der spannendsten Dirigenten seiner Generation machen.
Konzerttermine in München und Wolfratshausen

Wer das Konzert bereits einen Tag früher erleben möchte, hat dazu am Samstag, 26. September, in der Loisachhalle Wolfratshausen Gelegenheit. Der Auftritt im Herkulessaal der Residenz bildet anschließend den festlichen Höhepunkt des Konzertwochenendes und verspricht einen musikalischen Abend auf höchstem Niveau – mit einem internationalen Orchester, herausragenden Solistinnen und einem Programm, das zwei der faszinierendsten Werke der klassischen Konzertliteratur vereint.
Charitypartner: Stiftung Bayern gegen Krebs – die Förderstiftung der Bayerischen Krebsgesellschaft
Mit einem Kartenkauf und Spende für das Konzert am 27. September im Herkulessaal unterstützt man die Stiftung Bayern gegen Krebs, die Förderstiftung der Bayerischen Krebsgesellschaft.
Seit 100 Jahren setzt sich die Bayerische Krebsgesellschaft dafür ein, Menschen mit Krebs und ihre Angehörigen in Bayern zu begleiten, zu beraten und ein offenes Miteinander im Umgang mit der Erkrankung zu fördern
Weitere Informationen sowie Tickets finden Sie auf der Webseite der Neuen Philharmonie München und in unserem Veranstaltungskalender.
