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Vor der imposanten Kulisse des Kaisergebirges entfalten die Tiroler Festspiele Erl seit Jahrzehnten eine außergewöhnliche musikalische Strahlkraft. © Peter Doeller

Ostertage bei den Tiroler Festspielen Erl

9. März 2026

Erl: Barock und Jazz als spirituelle Erlebnisräume

Die Tiroler Festspiele Erl öffnen an den Ostertagen 2026 erneut ihre Türen für ein außergewöhnliches Klassik und Konzertprogramm im Festspielhaus Erl bei Kufstein (Österreich). An diesem traditionsreichen Festival im Schatten des Kaisergebirges verbindet sich barocke Oratorienkunst mit pastoralem Jazz, dramatischer Oper und geistlicher Passion – ein musikalischer Bogen, der Glauben, Befreiung und spirituelle Erfahrung in den Mittelpunkt stellt.

Händels „Israel in Egypt“ – Benefiz Matinee

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„Israel in Egypt“ mit Heinz Ferlesch, dem Chor Ad Libitum und dem Ensemble Barucco. © Stefan Knittel

Zum Auftakt erklingt am 29. März die berühmte Oratorienkomposition „Israel in Egypt“ von Georg Friedrich Händel, zugunsten der Organisation Concordia. Das Werk schildert den Auszug der Israeliten aus Ägypten mit mächtigen Chören, lebendiger Klangmalerei und eindrucksvollen musikalischen Bildern. Von Naturgewalten bis zum triumphalen Durchzug durch das Rote Meer. Die Aufführung wird gestaltet von Heinz Ferlesch, dem Chor Ad Libitum und dem Ensemble Barucco.

Duke Ellingtons „Sacred Concert“

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Duke Ellington dirigiert sein Sacred Concert am Albion College. © Albion College

Am 4. April steht mit dem „Sacred Concert“ von Duke Ellington ein außergewöhnlicher geistlicher Jazz Abend auf dem Programm. Ellingtons bedeutendstes geistliches Werk verbindet Jazz, Gospel, Blues und klassische Chortradition und schafft eine leidenschaftliche Klanglandschaft. Ergänzt wird dieser Konzertabend durch Werke wie „The Fulfillment of Love“ von Jukka Linkola und „Serenity’s Harmony“ von Christoph Pepe Auer, die den spirituellen Gedanken weiter vertiefen.

Bachs „Johannes Passion“ & Wagners „Parsifal“

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Der renommierte Bass René Pape wird die Partie des Gurnemanz singen. © Jiyang Chen

Zwischen den beiden Großwerken erklingen am 3. und 5. April weitere zentrale Aufführungen. Johann Sebastian Bachs „Johannes Passion“, eine der bedeutendsten Vertonungen der Passionsgeschichte, und Richard Wagners „Parsifal“, das Bühnenweihfestspiel über Erlösung und Mitgefühl. In Erl wird Bachs Passion im Rahmen des Osterprogramms geboten, ergänzt durch Wagners sinnbildreiche Opernhandlung. In der Partie des Gurnemanz ist der renommierte Bass René Pape zu erleben.

Weitere Informationen zu Terminen, Besetzungen und Tickets stehen auf der offiziellen Website der Tiroler Festspiele Erl zur Verfügung:
👉 https://www.tiroler-festspiele.at/


Weiteres in der Rubrik Oper & Operette und auf der Seite Oper & Operette.

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