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Nina lebt nach ihrer Abschiebung wieder in Serbien – Trotz eingeschränkter Chancen bleibt Ninas Ziel klar: ein unabhängiges Leben. © Schneegans Productions

Filmankündigung – „Girls Don’t Cry“

29. April 2026

Sechs Stimmen, eine globale Realität

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Nancy aus Tansania ist vor der weiblichen Genitalverstümmelung geflohen, die dort zwar verboten ist, aber weiterhin praktiziert wird. Heute lebt sie in einem Schutzhaus der Organisation „Hope for Girls and Women Tanzania“ – im Bewusstsein, dass ihre Flucht ihre Familie im Dorf sozial belastet hat. © Schneegans Productions

Mit „Girls Don’t Cry“ bringt die Regisseurin Sigrid Klausmann gemeinsam mit Lina Lužytė einen eindringlichen Dokumentarfilm ins Kino, der ab dem 30. April 2026 zu sehen ist. Der Film begleitet sechs junge Frauen aus unterschiedlichen Teilen der Welt – und zeigt ihre Lebensrealitäten so nah, dass sie lange nachwirken.

Ob in Tansania, Chile, Serbien oder Südkorea: Die Geschichten von Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai könnten unterschiedlicher kaum sein – und doch verbindet sie ein gemeinsames Ziel: ein selbstbestimmtes Leben.

Der Film zeigt junge Frauen, die gegen gesellschaftliche Zwänge, patriarchale Strukturen und persönliche Schicksalsschläge ankämpfen. Themen wie Flucht vor Genitalverstümmelung, Transidentität, frühe Mutterschaft oder der Druck durch Schönheitsideale werden dabei ebenso sensibel wie direkt behandelt.

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Selenna aus Chile wurde im Körper eines Jungen geboren und erkannte schon früh ihre weibliche Identität. Heute setzt sie sich als Aktivistin für die Rechte von Transgender-Personen ein und kämpft für Selbstbestimmung und Akzeptanz. © Schneegans Productions

Was „Girls Don’t Cry“ besonders macht, ist die respektvolle Nähe zu seinen Protagonistinnen. Durch das Vertrauen, das die Filmemacherinnen aufgebaut haben, entstehen intime Einblicke in Gedanken, Ängste und Hoffnungen – ungeschönt, ehrlich und berührend. Die Jury der Deutsche Film- und Medienbewertung zeichnete den Film dafür mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ aus.

Trotz der Schwere vieler Themen ist der Film kein reines Drama, sondern auch ein mutmachendes Porträt von Stärke und Selbstbehauptung. Er zeigt, wie junge Frauen weltweit für ihre Rechte kämpfen – und dabei ihre eigene Stimme finden.

Ein wichtiger, bewegender Film, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig Hoffnung gibt.

Mehr Infos auch hier und in unserem Kinoprogramm.

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Weiteres in der Rubrik Sonstige Events und auf der Seite Sonstige Events.

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