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© Inge Schäffner

Mozart muss sterben – Eine theatrale Behauptung im Gärtnerplatztheater

22. Juli 2021

Tod und doch unsterblich

Wolfgang Amadeus Mozart starb am 5. Dezember 1791. Gerade einmal 36 Jahre alt und auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Schon kurz darauf rankten sich um den Tod des Salzburger Musikgenies zahlreiche Gerüchte. Verschwörungstheorien aus dem 18. Jahrhundert sozusagen. War es wirklich der eifersüchtige Antonio Salieri der seinen Rivalen aus Neid auf dessen Erfolg und Talent heimtückisch vergiftete? Der russische Nationaldichter Alexander Puschkin jedenfalls popularisierte diese Version mit seinen Versdrama „Mozart und Salieri“ (1830). In unserer Zeit nahm sich Regisseur Miloš Forman mit dem mehrfach oscarpremierten Film Amadeus (1984, Drehbuch von Peter Shaffner) genau diesem Thema an.

Aber war es nun wirklich ein Ränkespiel Mozart vs. Salieri? In der musiktheatralen Behauptung „Mozart muss sterben“ unter der Leitung von Anthony Bramall werden Genie und vermeintliche Mittelmäßigkeit für einen ungewöhnlichen Theaterabend am 29. Juli, der Sprache und Musik ohne Schubladisierung selbstverständlich nebeneinander stellt. Mit dem Chor und Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz und natürlich mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart und Antonio Salieri.


Weiteres in der Rubrik Theater und auf der Seite Theater.