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Christine Renner - Aussichten-Einsichten

Christine Renner - Aussichten-Einsichten

8.2. bis 3.3.

Raum, Tiefe, Zeit und ihre Spuren - Mit diesen vier Begriffen umschreibt Christine Renner ihr künstlerisches Interesse. Meistens malt die Krefelderin leere Räume, die einen starken Tiefensog erzeugen und deutliche Spuren der zeitlichen Abnutzung aufweisen. Mit fein nuancierten Farbabstufungen gestaltet die Malerin Ansichten von Architektur und Industriebauten, angeregt durch ihren persönlichen Bezug zum Ruhrgebiet.
Ihre abstrakten Werke zeigen nicht näher zu bestimmende Farbräume, aus denen sich nach mehrfachen Übermalungen in feinen Schichten nach und nach geometrisch klare Formen herauskristallisieren. Diese stehen im gewollten Gegensatz zu den weichen Farbübergängen. Die Darstellung des Lichts ist ein weiterer wesentlicher Aspekt ihrer Arbeitsweise und verleiht ihren Gemälden eine geheimnisvolle Aura.
Die Malerin nähert sich ihren Motiven oft durch die Fotografie, wobei der malerische Prozess im Vordergrund steht und das Foto lediglich als Inspiration für eine Komposition dient. Manchmal arbeitet sie dabei in zwei- oder mehrteiligen Serien, bei denen sie entweder ein und dasselbe Motiv in verschiedenen farblichen Variationen bearbeitet oder dasselbe Motiv aus unterschiedlichen Blickwinkeln darstellt. Die Mehrteiligkeit, die viele ihrer Arbeiten gliedert, setzt sie bewusst als ordnendes Gestaltungsmittel ein.
Die Offenheit Renners für immer neue Ausdrucksmöglichkeiten zeigt sich in ihrem Umgang mit verschiedenen Techniken wie Cyanotypie - eine alte photographische Reproduktionstechnik, Collage und Zeichnungen in Wachs.

Eintritt frei


Villa EG | Mohr Villa Freimann
Situlistr. 73-75, 80939 München
www.mohr-villa.de

Öffnungszeiten:
» Öffnungszeiten je nach Ausstellung verschieden
» Nach tel. Vereinbarung

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