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Learning und Unlearning von Theaterwissen

Learning und Unlearning von Theaterwissen

Do 25.6., 18.30 Uhr
Podiumsdiskussion im Rahmen von twm100. Münchner Theaterforschung seit 1926

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts gab es in München Bestrebungen, Theaterwissenschaft an der Universität als eigenständige Disziplin zu etablieren. In enger Zusammenarbeit mit dem Münchner Theatermuseum gründete sich 1926 sich erstmalig ein ?Institut für Theatergeschichte? an der Münchner Universität unter der Leitung des Germanisten Hans Heinrich Borcherdt.

Anlässlich dieses 100- jährigen Jubiläums lädt das Institut für Theaterwissenschaft der LMU München zur Podiumsdiskussion über seine Fachgeschichte ein.

Zusammen mit der Moderatorin Meike Wagner (LMU München) stellen die Theaterwissenschaftler*innen Christopher Balme (LMU München), Beate Hochholdinger-Reiterer (Universität Bern), Jan Lazardzig (Freie Universität Berlin), Birgit Peter (Universität Wien) und Nora Probst (Universität zu Köln) kritische Fragen an den komplexen und ambivalenten Beginn des Fachs seit den 1920er Jahren ? zwischen anti-literarischem Gestus, performativer Avantgarde und völkischer Gemeinschaft.

Diskutiert werden vielfältige Methoden und Perspektiven von Fachgeschichte, um neue Zugänge für Erzählungen über, neben und gegen legendäre und auch problematische Gründerväter zu öffnen.

Quelle: Veranstaltende

mit Christopher Balme, Beate Hochholdinger-Reiterer, Jan Lazardzig, Birgit Peter und Nora Probst, Moderation: Meike Wagner

Karten: an allen bek. VVK-Stellen

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