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Münchner Opernfestspiele 2026<br>Konstellationen

Münchner Opernfestspiele 2026
Konstellationen

Do 18.6. (Premiere), Fr 19.6., So 21.6.* und Mo 22.6.*, jeweils 19.30 Uhr
Klassische und zeitgenössische Ballette im Dialog

In der Astronomie beschreibt der Begriff Konstellation die Stellung der Himmelskörper zueinander, und zwar von der Erde aus gesehen. Auf Kunstwerke ganz allgemein oder ganz konkret auf Ballette bezogen lässt sich dieses Konzept übertragen, und so wird im Ballettabend Konstellationen eine Art Expedition unternommen. Erkundet wird, wie sich fünf oder sechs kürzere Ballette oder Ausschnitte aus Balletten zueinander verhalten, wenn sie absichtsvoll nebeneinandergestellt werden. Laurent Hilaire wird für Konstellationen Stücke auswählen, deren Choreograph:innen zum Repertoire des Staatsballetts eine besondere Verbindung haben bzw. deren Arbeiten in München bereits gezeigt worden sind. Insofern kann sich das Münchner Publikum auf das Wiedersehen sowohl mit alten als auch mit flüchtigen Bekannten freuen. Dies mit dem Ziel, über die ausgewählten Werke und Werkteile sehend und hörend ein neues Beziehungsnetz ausbreiten zu können.

Quelle: Veranstalter

Choreografie: Marius Petipa, Jacques Garnier, Angelin Preljocaj, Sol León & Paul Lightfoot und Edward Clug
mit dem Ensemble des Bayerischen Staatsballetts und dem Bayerischen Staatsorchester

*Abo 42

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