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„Dichtung ist Revolution“ in der Monacensia

Entdeckt die aktuelle Ausstellung im Hildebrandhaus

München, November 1918: Kurt Eisner ruft den „Freistaat Bayern“ aus, die Monarchie ist beendet, die Demokratie zum Greifen nah. Zum 100. Jubiläum der Novemberrevolution widmet sich die Monacensia mit „Dichtung ist Revolution“ der Rolle der Schriftsteller in Revolution und Rätezeit und stellt die Frage nach dem Verhältnis von Literatur und Politik.

Die Ausstellung „Dichtung ist Revolution“ präsentiert anhand zahlreicher biografischer Dokumente, Briefe, Manuskripte, Tagebücher und Fotografien das Leben und Wirken der vier Schriftsteller Kurt Eisner (der erste Ministerpräsident), Gustav Landauer, Erich Mühsam und Ernst Toller.

Die historischen Umbrüche werden besonders durch die umfangreiche Flugblattsammlung der Monacensia erfahrbar. Exponate aus zahlreichen Archiven gibt es zu entdecken.


Ihre Nachlässe sind weit in der Welt verstreut, was nicht zuletzt die dramatischen Schicksalswendungen in ihren Lebensläufen deutlich macht. Ein so tragisches wie entscheidendes Kapitel Münchner Stadtgeschichte.


Weiteres in der Rubrik Ausstellungen und auf der Seite Ausstellungen.