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Feridun Zaimoglu

Jörg Immendorff-Ausstellung im Haus der Kunst

Für alle Lieben in der Welt

Jörg Immendorff pflegte stets sein Image als provokanter politischer Künstler und hartgesottener Kerl. Doch er hatte auch eine weiche Seite, die man jetzt in einer großen Retrospektive im Haus der Kunst entdecken kann.

Die Ausstellung des Malers, Bildhauers und Aktionskünstlers umfasst beinahe 200 Werke. Von seiner frühen agitatorischen Akademiezeit in Düsseldorf über die politisch motivierte Café Deutschland Serie bis hin zum eindrucksvollen Spätwerk, das der an ALS erkrankte Immendorff nur noch mit der Hilfe von Assistenten schaffen konnte.

An zwei Abenden gewähren die Künstler Feridun Zaimoglu und Markus Lüpertz einen ganz persönlichen Einblick in ihre jeweilige Auseinandersetzung mit dem Leben und dem Schaffen Jörg Immendorffs, heute übrigens einer der bekanntesten deutschsprachigen Künstler unserer Zeit.


Feridun Zaimoglu liest aus seinem Werk „100 fliegende Zettel“, während Markus Lüpertz mit Kurator Ulrich Wilmes durch die Ausstellung führt.


Weiteres in der Rubrik Ausstellungen und auf der Seite Ausstellungen.