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Figurentheater „Das platte Kaninchen“

Der flache Tod in der Fantasie

Zum Abschluss der Ausstellung „Wunder.Kammer“ am 27. Januar gibt es im Münchner Stadtmuseum eine Figurentheater-Aufführung.
Unter der Regie von Frank Soehnle zeigt Darsteller, Ausstatter und Figurenbauer Christian Glötzner Begegnungen von Figuren der Sammlung Puppentheater.

Hierbei geht es um Unterschiede und Gemeinsamkeiten, um Beziehungen und Metamorphosen. Das Stück „Das platte Kaninchen“ nach dem Bilderbuch von Bárður Oskarsson ist für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene geeignet: Was passiert, wenn man auf der Straße ein Kaninchen findet, das sich nicht mehr bewegt und ganz platt ist? Eines ist für die Ratte und den Hund klar: Es muss weg von der Straße! Aber wohin? Und dann?


Auf einer drehbaren Tischbühne wird mit Stabfiguren und Projektionen die Geschichte einer mitfühlenden und unsagbar komischen Beerdigung erzählt. Das Figurentheater „Das platte Kaninchen“ ist eine einfühlsame Konfrontation mit dem Thema Tod: poetisch und auch ein bisschen pathetisch.


Weiteres in der Rubrik Theater für Kinder und auf der Seite Theater für Kinder.