
Wie Powerfabrik eine kindgerechte Alternative im Manuka-Honig-Markt schafft
Manuka-Honig erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Neben seinem guten Geschmack werden dem Honig auch gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben. Kennzeichnend ist die hohe Konzentration an Methylglyoxal (MGO), die durch den natürlichen Reifungsprozess im Bienenstock entsteht. Das Besondere: Powerfabrik Manuka Honig ist ein Naturprodukt, das frei von jeglichen Zusätzen ist. Er eignet sich vorzüglich als Süßungsmittel, wird jedoch auch als natürliches Hausmittel geschätzt. Selbst Kleinkinder ab 12 Monaten können den Honig zu sich nehmen, sofern Eltern ein Produkt mit reduziertem MGO-Gehalt nutzen. Dieser Beitrag beleuchtet die Vorzüge von Manuka-Honig und seine Anwendung bei Kindern etwas genauer.
Manuka Honig von Powerfabrik: Was ist das?
Manuka Honig ist ein spezieller Honig, der sich von traditionellem Blütenhonig aus Deutschland deutlich unterscheidet. Im Gegensatz zum deutschen Blütenhonig, der unter anderem von Raps- oder Lindenblüten stammt, wird Manuka-Honig aus den Blüten der sogenannten Südseemyrte (Leptospermum scoparium) gewonnen, besser bekannt als „Manuka-Pflanze“. Der immergrüne Strauch wächst hauptsächlich in Neuseeland und besticht durch weiße und rosafarbene Blüten. Kennzeichnend ist seine hohe Anpassungsfähigkeit. So ist die Südseemyrte nicht nur in den Küstenregionen Neuseelands, sondern auch in den Bergen heimisch und wächst sowohl auf fruchtbaren als auch auf kargen Böden. Die Toleranz gegenüber unterschiedlichen Boden- und Wetterbedingungen ist enorm. Die Maori, die indigene Bevölkerung Neuseelands, nutzen die Pflanze schon seit Jahrhunderten für Heilzwecke. Früher stellten sie aus den Fasern der Pflanze sogar Kleidung her.
Bei der Herstellung des Manuka Honigs stehen vor allem die Blüten der Südseemyrte im Fokus. Der Blütennektar der Pflanze ist besonders reich an Dihydroxyaceton – einem einfachen Kohlenhydrat, das durch die Verarbeitung im Bienenstock in MGO umgewandelt wird. Da der Manuka-Strauch nur etwa zwei bis vier Wochen im Jahr blüht, ist der Honig entsprechend rar und kostbar, was sich letztendlich im Preis widerspiegelt. Zwar gibt es eine Pflanze, die mit der Südseemyrte verwandt ist, allerdings enthalten die Blütenpollen kein Dihydroxyaceton. Dadurch können die Bienen auch kein MGO bilden.
MGO-Gehalt von Manuka Honig – ausschlaggebend bei Kindern
Im Gegensatz zum herkömmlichen Blütenhonig ist im Manuka-Honig deutlich mehr MGO enthalten – eine Eigenschaft, die ihn als Naturprodukt besonders macht. Der Anteil an MGO kann mitunter über 1000 Milligramm je Kilogramm betragen. Wie hoch der Methylglyoxal-Anteil letztendlich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören zum Beispiel der Dihydroxyaceton-Gehalt der Blüten, der Standort der Pflanzen, Umwelteinflüsse sowie der Reifegrad, die Verarbeitung und Lagerung des Honigs. Grundsätzlich gilt: Je höher der Dihydroxyaceton-Gehalt in den Blüten und je besser der Reifegrad, desto mehr MGO kann in dem Manuka-Honig enthalten sein. Bei Kindern ist jedoch Vorsicht geboten, da das sensible Verdauungssystem empfindlich auf den Wirkstoff Methylglyoxal reagieren kann. Deshalb sind gering dosierte Manuka-Produkte mit einem MGO-Gehalt von 250 Milligramm je Kilogramm die bessere Wahl. So kann der Organismus auf sanfte Weise unterstützt werden.
Ausnahme bilden Kleinkinder unter 12 Monaten. Für sie eignet sich der Manuka Honig nicht. Dies gilt übrigens grundsätzlich für alle Honigsorten. Grund ist die in der Natur vorkommende Bakterienart Clostridium botulinum, deren Sporen auch im Honig enthalten sein können. Für Kinder über einem Jahr sind die Sporen in der Regel harmlos. Nicht jedoch für Säuglinge und Kleinkinder unter einem Jahr, da die Bakterien sogenannte Botulinumtoxine bilden können. Hierbei handelt es sich um ein Nervengift, das zu Vergiftungserscheinungen führen und die Gesundheit des Babys stark beeinträchtigen kann. Dass Säuglinge und Kleinkinder unter 12 Monaten besonders gefährdet sind, liegt daran, dass das Verdauungs- und Immunsystem noch nicht vollständig ausgereift sind, um die Sporen wirksam zu bekämpfen. Ab dem ersten Lebensjahr ist die Gabe von Honig hingegen unbedenklich.
Powerfabrik Manuka Honig mit geprüfter Qualität – ideal für Kinder ab 12 Monaten
Ähnlich wie bei anderen Produkten kann es auch beim Manuka-Honig qualitative Unterschiede geben. So können der Geschmack und der MGO-Gehalt je nach Herkunft und Verarbeitung variieren. Wer sich ein echtes Naturprodukt für sein Kind wünscht, sollte einen Manuka-Honig wählen, der traditionell in Neuseeland gewonnen wird. Dank der dort beheimateten Südseemyrte und einer gezielten Platzierung der Bienenstöcke zeichnen sich die Produkte durch einen hohen MGO-Gehalt aus. Derzeitige Vermutungen legen nahe, dass ein höherer MGO-Wert bei einer gezielten Anwendung womöglich von Vorteil sein kann. Hochwertige Produkte werden nicht nur kalt geschleudert, sondern auch besonders schonend verarbeitet, um die natürlichen Inhaltsstoffe des Honigs zu belassen.
Manuka Honig von Powerfabrik bietet viele Vorteile. So hat das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Balingen Produkte mit niedrigem MGO-Gehalt Im Angebot, die sich speziell für Kleinkinder ab 12 Monaten eignen. Durch den niedrigen MGO-Gehalt sind die Produkte etwas sanfter, haben jedoch dieselbe Qualität wie höher dosierte Produkte. Powerfabrik legt dabei größten Wert auf Echtheit und Reinheit, weshalb die Manuka-Honig-Produkte einem zweistufigen Prüfverfahren unterzogen werden. Die erste Prüfung findet in Neuseeland statt, um die Herkunft, die Sortenreinheit und den MGO-Gehalt zu bestimmen. In Deutschland werden die importierten Produkte erneut einer sorgfältigen Prüfung unterzogen, um sicherzustellen, dass sie den Qualitäts- und Reinheitsstandards entsprechen. Aufgrund der hohen Qualitätsstandards sind die Produkte außerdem frei von Antibiotika, Pestiziden und anderen Schad- und Zusatzstoffen. Jede Charge erhält ein Zertifikat, das Kunden auf der Webseite einsehen oder per QR-Code abrufen können. So lässt sich die Herkunft des Manuka-Honigs bis zur Imkerei in Neuseeland zurückverfolgen.
Manuka Honig für die innere und äußere Anwendung
Sofern Kinder älter als ein Jahr sind, kann der Powerfabrik Manuka Honig mit geringem MGO-Gehalt problemlos in den Alltag integriert werden. Grundsätzlich bietet der Honig viele Anwendungsmöglichkeiten, sowohl innerlich als auch äußerlich. So gilt er zum Beispiel als natürliches Süßungsmittel, beispielsweise für Jogurt, Müslis, Breie oder Tees. Wichtig ist, den Honig nicht in heiße Getränke zu geben. Wasser und Tees sollten höchstens 40 Grad Celsius warm sein. Andernfalls kann der für den Manuka-Honig typische MGO-Gehalt reduziert oder gar zerstört werden. Da man davon ausgeht, dass der Honig antibakterielle Eigenschaften haben kann, wenden ihn Eltern gerne zur sanften, ergänzenden Unterstützung bei entzündlichen Prozessen im Mund- und Rachenraum an, wie zum Beispiel Husten oder Halsschmerzen. Oft wird der Honig schon beim Auftreten der ersten Symptome gegeben, entweder pur (½ bis 1 Teelöffel), als Mundspülung oder zum Gurgeln. Bei purer Einnahme empfiehlt es sich, den Honig langsam im Mund zergehen zu lassen. Die Anwendung kann ein- bis zweimal täglich über einen Zeitraum von bis zu einer Woche erfolgen.
Zur Unterstützung des Immunsystems können Eltern ihren Kindern den puren Honig (½ Teelöffel täglich) auch vorbeugend für bis zu zwei Wochen als Kur geben, zum Beispiel in Zeiten höherer Krankheitsbelastung durch Erkältungswellen. Bei einer vorbeugenden Einnahme empfiehlt es sich, die Gabe auf höchstens zwei Wochen zu beschränken. Ergänzend zur inneren Einnahme kann Manuka Honig von Powerfabrik auch auf die Haut aufgetragen werden, zum Beispiel bei Schürfwunden. Nach kurzer Einwirkzeit wird die Hautstelle mit warmem Wasser gereinigt.
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